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Ökumenische Flüchtlingshilfe Rüdesheim Terminkalender

Ökumenische Flüchtlingshilfe Rüdesheim
Zurzeit werden ca. 45 Geflüchtete, die in 9 Wohngruppen und Einzelzimmern leben, betreut. Die Betreuung erfolgt insbesondere durch Patenschaften, Nachhilfeunterricht (besonders Deutsch), Hilfe bei Arbeits- und Wohnungssuche.
In unserem Helferkreis engagieren sich derzeit 25 Personen in unterschiedlichen Aufgabenbereichen. Wir treffen uns einmal im Monat zum Gespräch und Erfahrungsaustausch. Wir sind ein offener Kreis und freuen uns über jeden, der in irgendeiner Weise bei uns mitmachen möchte. In diesem Kreis werden viele Talente und Erfahrungen gebraucht.
Wir suchen zunehmend für anerkannte Flüchtlinge (Einzelpersonen und Familien) kleine Wohnungen in Rüdesheim u. Umgebung. Für die Vermieter besteht kein Mietausfallrisiko, da die Miete vom Sozialamt bezahlt wird.
So nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf:
Thema / Aufgabe Telefon E-Mail
Allg. Informationen & Kontakt-Aufnahme 06722-203 500 Info (at) Ruedesheim-Asyl (dot) de
Arbeit & Ausbildung 06722-203 499 Arbeit (at) Ruedesheim-Asyl (dot) de
Wohnung 06722-203 498 Wohnung (at) Ruedeshein-Asyl (dot) de
Patenschaften 06722-203 497 Paten (at) Ruedesheim-Asyl (dot) de

Synoden geben weitere Gelder für Finanzierung der Flüchtlingsarbeit frei

Die Flüchtlingsarbeit war bereits Hauptthema der beiden Synoden im Herbst, „jetzt wollen wir einen weiteren finanziellen Schwerpunkt im Haushalt setzen“, erklärte die Idsteiner Präses Patricia Garnadt, gemeinsam mit ihrem Bad Schwalbacher Pendant Rainer Löll. Insgesamt sollen zunächst 20.000 € für die Arbeit mit Flüchtlingen eingestellt werden. Genutzt werden sollen sie vor allem für zwei Schwerpunkte: Zum einen, um Sprachunterricht zu finanzieren, da wo er noch nicht staatlich finanziert wird. Zum anderen unterstütze man damit den Antrag des regionalen Diakonischen Werkes um zwei beantragte Stellen. Eine für eine neutrale Flüchtlingsberatung und die andere um eine hauptamtliche Begleitung der ehrenamtlichen Betreuer einzurichten. „Wir brauchen hin und wieder die Möglichkeit schnell und unbürokratisch finanziell unterstützen zu können“, begründete Rainer Löll die Entscheidung. Gemeinsam mit dem regionalen Diakonischen Werk, will man eine volle Stelle für Beratung einrichten. „Die Flüchtlinge kommen bereits zu uns und wollen Beratung“, so Ulrike Gürlet, stellvertretende Leitung des Diakonischen Werkes Rheingau- Taunus. Pfarrer Matthias Kraft betonte die Notwendigkeit, dass ehrenamtliche Helfer in der Flüchtlingsarbeit einen hauptamtlichen Betreuer an die Seite gestellt bekämen. Da sie ja mit traumatisierten Menschen zusammen arbeiteten, bräuchten sie Hilfe, wie sie mit dieser schwierigen und auch belastenden Situation umgehen könnten.

Siehe auch Homepage des
Evangelischen Dekanates Bad Schwalbach


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